Stadtmöbel interaktiv - Mozartjahr

Würde Mozart noch leben, er wäre heute ein alter Mann!

Denn fundiertere Informationen über Leben und Wirken des „Wötmasters“ (Friedrich Gulda über Mozart), kann man, neben den vielen anderen Quellen und Publikationen, seit Beginn des Jahres auch an öffentlichen Plätzen Wiens abrufen. Insgesamt 52 signalrote Mozart-Informations-Stelen markieren Orte, die mit dem Meister in Verbindung stehen die Geschichte und Geschichten über den großen Komponisten erzählen.
Die vom Architekturbüro BWM entworfen Informationsträger sind in deutscher und englischer Sprache ausgeführt, über eine Telefonnummer mit standortbezogener Endziffer erhält man per Mobiltelefon noch bis Jahresende die gewünschten ortsbezogenen Informationen. Die zwei Meter großen Kuben wurden von der TREVISION aus einem mit Schaumgummi und bedruckter Plane überzogenen Betonkern hergestellt und an den jeweiligen Orten in Wien platziert.

Mozart

         

Mozart
„Dreck! Dreck! – o Dreck! O süsses Wort!
Dreck! Schmeck! Schön! Dreck, schmeck!
Dreck! Leck – o Charmante! Dreck, leck! Das
freuet mich! Dreck, schmeck und leck!
Schmeck Dreck, und leck Dreck! …“
Kein dadaistisches Gedicht von Ernst Jandl,
sondern Abschluss eines Briefes, den Mozart
am 28. Februar 1778 an das Bäsle, Maria
Anna Thekla Mozart in Augsburg schrieb.

Das Wiener Infocenter zum Mozartjahr 2006 in seiner ganzen UNVORBEISCHAUBAR-keit: Mozart als Wölkchen im Ausmaß von
5m/7m ...